Wieso dieses Konzept?

Lebenswichtige Werte fördern und nicht zerstören

Als Betriebshygiene-Dienstleister fördert RVR seit dem Jahre 2000 die umweltverträgliche Wirtschaftsnorm. Das als Marke registrierte RVR Betriebshygiene Konzept bindet in der Folge das überschüssige Treibhausgas CO2 durch notwendige Baumpflanzungen weltweit. Wir stützen uns auf die wissenschaftliche Erkenntnisse, seit dem Umweltgipfel von Rio de Janeiro 1992 und die daraus wirtschaftliche Notwendigkeit des nachhaltigen Schutzes aller natürlichen Ressourcen. 

Zusammen mit unseren Kunden setzen wir uns seit 10 Jahren für die Förderung der notwendigen „sylvicultura oeconomia“ nach den europäischen Wald-Helsinki-Kriterien ein. Für den Laien mag diese Form von Ganzheitlichem Waldwirtschaften fremd erscheinen, jedoch reichen die Wurzeln bis in das 17te Jahrhundert zurück. Und wurde jeweils in der Geschichte wieder aktuell, wenn Wälder durch Menschenhand im grossen Stil vernichtet wurden.

1713 Hans Carl von Carlowitz schrieb wegen Waldnotstand, im Auftrag der Regierung, das erste Werk über die Erhaltung von Wäldern und gab dieser Abhandlung den Namen „sylvicultura oeconomia“. Die erste ausführliche Formulierung einer nachhaltigen Forstwirtschaft war geboren.

1876 Das revolutionäre helvetische Forstpolizeigesetz von 1876 war der Grundsatz der Nachhaltigkeit verpflichtend verankert. Zu dieser Zeit herrschte in unserm Lande Holzarmut. Die Erkenntnis, dass jede Generation Anrecht auf die gleichen Ertragsmöglichkeiten haben soll, setzte sich wegen den vorangegangen Waldrodungen durch. Wer sich der „Zinsennutzung“ wiedersetzte hatte es von nun an mit der Polizei zu tun.

1992 Erster UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro. „Die menschliche Zivilisation wird sich langfristig selbst zerstören, wenn sie ihre wesentlichen Gewohnheiten wie zum Beispiel Ressourcennutzung und Konsum nicht ändert.“

2007 Erstes Waldforum der Vereinten Nationen (UNFF) mit Durchbruch. Vereinbarung zu einer internationalen Waldübereinkunft. Im gleichen Jahr wird Al Gore, Nobelpreisträger mit den Worten zitiert: „Es braucht viel Willen und Mut, kostspielige, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen vorzunehmen um damit der Klimakatastrophe entgegenzuwirken.“

2008 Das umweltmarktwirtschaftliche Betriebshygienekonzept von RVR Service AG wird national als Marke registriert. Somit die verbundenen Aufforstungsprojekte von „Clean Forest“ im engen Zusammenhang als Klimaschutzmassnahme anerkannt.

2009 Die internationale Patentorganisation OMPI anerkennt die künftigen Dienstleistungen von RVR-CFC im Art. 44 des Madriderprotokolls als „Services de sylviculture“ und schützt die Tätigkeiten von RVR Service bis 2019.

2014 Im Beisein folgender renommierten UNO Vertreter, wurde RVR-CFC geehrt für seinen Partnerbeitrag von 100 Bäumen zum internationalen  Anlass „Forests for Fashion. Fashion for Forests“ vom 21. März 2014.

·        Michael Moller, Director General UNOG and Executive Secretary UNECE

·        FAO representative (Ms Paola Deda on the behalf of Ms Sandra Aviles, OIC FAO Liaison Office, Geneva)

·        Marc Wey, Deputy Permanent Representative of Switzerland to WTO and EFTA

·        Heikki Granholm, Chair of UNECE Committee on Forests and the Forest Industry (COFFI)

2019 RVR-CFC wird keine Anstrengungen scheuen das geschützte Betriebshygienekonzept zu fördern! Weltweit leiden mehr als 100 Länder wegen übermässigem Holzeinschlag und Brandrodung an dramatischen Umweltschäden. Durch künftig Millionen Toiletten wird die leidende Biodiversität weltweit gefördert und gleichzeitig kumulierend jährlich bis zu 1 Milliarde Tonnen CO2 aus der Atmosphäre in wertvolles Holz umgewandelt!

CH-4432 Bennwil, im November 2010

Im Namen von RVR – CFC

Armand V. Rudolf von Rohr